GWM Ora Cat: Die ID.3-Alternative aus China

Table of Contents Retro-Optik statt futuristischem Design Fast genauso lang wie ein VW ID.3 Erste Sitzprobe im GWM Ora Cat Bis zu 400 Kilometer Reichweite Preise ab rund 30.000 Euro Es ist noch gar nicht allzu lange her, da wurden chinesische Autos in Europa belächelt. Doch die Zeit der dreisten […]

Es ist noch gar nicht allzu lange her, da wurden chinesische Autos in Europa belächelt. Doch die Zeit der dreisten Kopien mit billigster Materialanmutung soll ein Ende haben. Auf der IAA in München (7. bis 12. September) präsentiert Great Wall Motors (GWM) gleich zwei neue Marken, die in Europa Fuß fassen sollen. Neben der Premium-Marke Wey (hier geht’s zur Sitzprobe im SUV Coffee 01) debütiert auch die reine Elektromarke GWM Ora. Das Debütmodell trägt den etwas sonderbaren Namen Ora Cat und soll VW ID.3 und Co Konkurrenz machen!
Erst vor wenigen Wochen hat GWM Ora auf der Shanghai Auto Show 2021 den Ora Punk Cat enthüllt. Der Punk Cat ist zwar noch ein Prototyp, doch das Design ist mehr als offensichtlich vom VW Käfer abgekupfert. Ganz vorbei scheint die Zeit der dreisten Kopien also doch noch nicht. Mit dem ersten Modell für den europäischen Markt möchte GWM einen anderen Weg einschlagen. Laut eigener Aussage soll der Ora Cat das Potenzial zum Gamechanger haben. Ob das wirklich stimmt, klärt die erste Sitzprobe auf der IAA Mobility in München (Die Tops & Flops der Messe)!

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Retro-Optik statt futuristischem Design

GWM Ora Cat

Aufgeräumtes Cockpit mit riesiger Bildschirm-Landschaft und guter Qualitätsanmutung.


Fast genauso lang wie ein VW ID.3

● Länge: 4,24 Meter
● Breite: 1,83 Meter
● Höhe: 1,60 Meter
● Radstand: 2,65 Meter

Erste Sitzprobe im GWM Ora Cat

GWM Ora Cat

Front im Retro-Design mit runden Scheinwerfern, die an Mini erinnern.


Und das ist erst der Anfang, denn nicht nur die Verarbeitung passt, auch beim Thema Infotainment fahren die Chinesen richtig auf. Zentral auf dem Armaturenbrett thront die riesige 20,5 Zoll Bildschirm-Landschaft, die in Navi/Infotainment (rechts) und virtuelles Cockpit (links) unterteilt ist. Die Bedienung wirft kaum Fragen auf und der Touchscreen reagiert schnell und flüssig. Einziger Kritikpunkt: Die animierten Instrumente sind nicht optimal abzulesen. Dafür verrät GWM Ora, dass der 20,5 Zoll Dual-Screen serienmäßig an Bord sein soll. Da sieht die Klein- und Kompaktwagen-Konkurrenz á la VW ID.3 im Vergleich alt aus.

Zudem verfügt der Ora Cat über nützliche Features wie eine 360-Grad-Kamera, Einpark-Assistent und sogar über Gesichtserkennung. Letztere sorgt nicht nur dafür den Fahrer vor Müdigkeit und Ablenkung zu warnen, sondern speichert auch einzelne Einstellungen ab. So fährt der Fahrersitz nach dem Einsteigen automatisch in die vorausgewählte Position – das ist Oberklasse-Feeling.

Bis zu 400 Kilometer Reichweite

GWM ORA CAT

Auf der IAA hat GWM Ora auch schon eine mögliche Cup-Version des Elektroautos Cat gezeigt.


Preise ab rund 30.000 Euro

Jetzt geht alles ganz schnell: Nach der Europa-Premiere auf der IAA Mobility sollen ab Ende 2021 Vorbestellungen möglich sein. Die  Kundenfahrzeuge könnten bereits im ersten Halbjahr 2022 ausgeliefert werden – so der Plan. Preislich soll das Elektroauto bei ungefähr 30.000 Euro liegen, eine Basisversion könnte sogar noch etwas günstiger sein. Berücksichtigt man die geplante Serienausstattung inklusive Matrix-LED-Scheinwerfern, 20,5 Zoll Display und mehr könnte der Ora Cat eine interessante Alternative sein.

Christia Kroell

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